POWER PROTECTION COSPHADERM® TOCOPHARIN

DIE VORTEILE AUF EINEN BLICK

Geruchlose Flüssigkeit

Verbesserte Produktschutzleistung

COSMOS- und NATRUE-geprüft

Geeignet für verschiedene Formulierungstypen

pH-unabhängig

Multifunktionalität für Haut und Formulierung

Schützt die Haut vor Schäden, die durch oxidativen Stress verursacht werden

COSPHADERM® TOCOPHARIN

Cosphaderm® Tocopharin setzt sich aus den natürlichen Antioxidationsmitteln Tocopherol und Carnosolsäure gelöst in Sonnenblumenöl zusammen. Es handelt sich um einen Antioxidantienblend, der den Schutz der Ölphase der Formulierung mit einem positiven Einfluss auf Oxidationsprozesse in der Haut vereint und bei Einarbeitung in Formulierungen weder deren Geruch noch Farbe verändert.

Woraus besteht Cosphaderm® Tocopharin?

Das inkludierte Tocopherolgemisch enthält einen hohen Anteil an γ-Tocopherol und sorgt so für einen ausgezeichneten Schutz der Ölphase der Formulierung. Carnosolsäure wird aus Rosmarin (Rosmarinus Officinalis) gewonnen. Der in Cosphaderm® Tocopharin eingearbeitete Rosmarinextrakt weist einen Carnosolsäuregehalt von mindestens 90% auf. So unterstützt Carnosolsäure nicht nur den Schutz der Ölphase, sondern bedingt zusätzlich einen ausgeprägten Schutz der Haut vor oxidativen Prozessen.

Was macht Carnosolsäure so besonders? 

Carnosolsäure ist ein phenolisches Diterpen, das in Rosmarin vorkommt und seit langem für seine bioaktiven Eigenschaften geschätzt wird. Von allen Bestandteilen des Rosmarins ist Carnosolsäure einer der Schlüsselkomponenten, die der Pflanze ihre antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften verleihen.

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Kornblume

Auswirkungen auf Formulierungen

Kosmetische Formulierungen, die Öle enthalten, müssen vor visueller und geruchlicher Beeinträchtigung durch oxidative Prozesse geschützt werden. Durch die Kombination der beiden antioxidativen Stoffe Tocopherol und Carnosolsäure sind nur geringe Einsatzkonzentrationen ab 0,1 % Cosphaderm® Tocopharin notwendig, um einen ausgezeichneten Produktschutz zu gewährleisten. Die enthaltene Carnosolsäure beeinträchtigt die Bildung von ranzigem Geruch durch Oxidationsprozesse, was die Haltbarkeit von Produkten mit Lipidkomponenten verbessert. Zusätzlich sorgt die Kombination der beiden antioxidativen Komponenten innerhalb eines Produktes im Vergleich zum reinen Tocopherol für eine geringere notwendige Konzentration an aktiven Substanzen bei gleichbleibender antioxidativer Wirkung.

 

Verbesserte Oxidationsstabilität

Die hervorragende Wirksamkeit von Cosphaderm® Tocopharin beim Schutz von Ölen vor dem Ranzigwerden konnte in Rancimattests im Vergleich mit dem Industriestandard Mischtocopherol nachgewiesen werden (Abb. 1). Dargestellt ist hier die relative Veränderung zu unbehandeltem Sonnenblumenöl bei Einsatz der Antioxidantien. Die Verbesserung der Oxidationsstabilität durch 0,2 % Mischtocopherol ist deutlich zu erkennen. Bei gleicher Konzentration kann durch Cosphaderm® Tocopharin eine weitere Steigerung der Stabilität um 25 % erzielt werden. Bei äquivalenter Tocopherolmenge wird der Einfluss der Carnosolsäure deutlich herausgestellt. Die entsprechende Einsatzkonzentration von 0,68 % Cosphaderm® Tocopharin führt zu einer Verdreifachung der Ölhaltbarkeit.

Abbildung 1: Bestimmung der Oxidationsstabilität via Rancimattest bei 100 °C nach Methode §64 LFGB L13.00-38:2010-01. Relative Verbesserung der Induktionszeit im Vergleich zu unbehandeltem Sonnenblumenöl durch 0,2 % Mischtocopherol (grün), 0,2 % Cosphaderm® Tocopharin (blau) oder 0,68 % Cosphaderm® Tocopharin (rot).

Auswirkungen auf die Haut

Antioxidantien spielen in Kosmetikprodukten eine entscheidende Rolle, da sie die Haut vor oxidationsbedingten Schäden und damit verbundenen Alterserscheinungen schützen. Als natürlicher Bestandteil vieler Pflanzen neutralisieren Antioxidantien mithilfe ihrer Radikalfänger- oder Elektronendonoreigenschaften freie Radikale und machen sie so unschädlich. Die antioxidative Wirkung von Carnosolsäure beruht laut Loussouarn et al. (2017) auf chemischem Quenching reaktiver Sauerstoffspezies (ROS).1 Cosphaderm® Tocopharin nutzt dabei effektiv die antioxidativen Eigenschaften seiner beiden Inhaltsstoffe Tocopherol und Carnosolsäure. Besonders die Carnosolsäure trägt dazu bei, Zellen vor oxidativem Stress bedingt durch Umweltverschmutzung und UV-Strahlen zu schützen.

Schutz der Haut vor UV-Schäden

Um den antioxidativen Effekt von Cosphaderm® Tocopharin in der Haut zu belegen, wurde eine in vitro-Studie durchgeführt, bei der die Menge reaktiver Sauerstoffspezies in menschlichen Keratinozyten gemessen wurde. Diese Hautzellen wurden jeweils für 24 Stunden mit den Versuchsproben zusammen inkubiert und anschließend UV-Strahlung ausgesetzt, um die Bildung von reaktiven Sauerstoffspezies (ROS) zu induzieren und daraufhin deren Reduktion zu messen. Der positive Effekt von Cosphaderm® Tocopharin wird deutlich im Vergleich zu den Referenzmaterialien Mischtocopherol und dem synthetischen Standardantioxidans Butylhydroxytoluol (BHT), die jeweils in derselben Konzentration im Assay eingesetzt wurden (Abb. 2).

Das synthetische Antioxidans BHT und das Mischtocopherol zeigen bei 0,003 % eine vergleichbare Leistung. Bei gleicher Einsatzkonzentration kann Cosphaderm® Tocopharin die Bildung von ROS durch UV-Bestrahlung signifikant reduzieren. Im Vergleich zur unbehandelten Probe kann Cosphaderm® Tocopharin das ROS-Level um 26 % verringern. Mit diesen Ergebnissen wird eine ausgeprägte Hautzellen-schützende Wirkung von Cosphaderm® Tocopharin vor UV-bedingten Oxidationsprozessen bestätigt.

Abbildung 2: Fluorimetrisch bestimmte relative ROS-Menge in menschlichen Keratinozyten nach 24-stündiger Inkubation mit den Testsubstanzen und anschließender zweistündiger UVA-Bestrahlung. Proben: unbehandelte UVA-bestrahlte Kontrolle (violett), BHT (rot), Mischtocopherol (grün), Cosphaderm® Tocopharin (blau). Statistische Signifikanz ist mit * für p < 0,05 dargestellt.

 

Im Zuge von UV-Bestrahlung der Haut werden durch die Hochregulation von Matrixmetalloproteinasen Extrazellulärmatrix-Proteine wie Kollagene abgebaut, was langfristig zu einem Elastizitätsverlust der Haut führt und somit einen weiteren natürlichen Faktor im Photoageing darstellt. In der wissenschaftlichen Literatur zu Carnosolsäure gibt es jedoch noch weitere Hinweise auf deren photoprotektive Eigenschaften¹. Dank der Hemmung von Matrixmetalloproteinasen durch Carnosolsäure, welche in Studien nachgewiesen wurde, kann Photoageing aktiv verhindert werden².

 

Entzündungshemmende und antimikrobielle Eigenschaften für empfindliche Haut

Carnosolsäure liefert weitere Vorteile für die Haut. Ihre entzündungshemmenden Eigenschaften manifestieren sich beispielsweise in der Suppression von Interleukin-Ausschüttung und der Blockierung des Syk/Src-Signalwegs3. Hautpflegeprodukte, die diese Verbindung enthalten, können dazu beitragen, Rötungen zu reduzieren4 und die Hauthomöostase wiederherzustellen. Außerdem kann Carnosolsäure als Antimicrobial das Wachstum von Bakterien wie P. acnes und S. aureus5 hemmen. Damit eignet sie sich zum Beispiel für kosmetische Anwendungen zur Unterstützung bei der Bekämpfung von Hautunreinheiten bei Akne6.

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Quellen:

1. Offord, E.A. et al., Free Radic Biol Med. 2002, 32(12), 1293-1303.

2. Park, M. et al., Exp Dermatol. 2013, 22(5), 336–341.

3. Oh, J. et al., Mediators Inflamm. 2012, 781375.

4. Reuter, J. et al., Planta Med. 2007, 73(11), 1190–1191.

5. Tada, M. et al., Chem Pharm Bull (Tokyo) 2010, 58(1), 27–29.

6. Birtić, S. et al., Phytochemistry, 2015,115, 9–19.
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